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Einleitungstext

Künstliche Intelligenz revolutioniert unseren Alltag. Sie übersetzt Texte, filtert Nachrichten, analysiert Röntgenbilder und entscheidet, wer einen Job bekommt. Im Podcast „KI verstehen“ geben wir jede Woche Antworten auf Fragen zum Umgang mit KI.
OpenClaw steht für eine neue Generation von KI-Agenten. Sie wirken intelligent und autonom. Doch KI-Bots, die Computer steuern, miteinander philosophieren oder Menschen für sich arbeiten lassen, lösen auch heftige Kritik und Sicherheitsbedenken aus. Unter dem Motto „KI kontrovers“ diskutieren Carina und Fedi über die Chancen und Risiken von intelligenten Software-Agenten als persönliche Assistenten.
Das erwartet Euch in dieser Folge:
(00:00) Für KI-Agenten arbeiten – Willkommen bei „KI kontrovers“
(03:28) Wie OpenClaw die Tech-Welt aufrüttelt
(15:30) Die agentische Jobvermittlung der Zukunft
(17:00) Moltbook: Hat KI menschliche Intelligenz erreicht?
(22:45) Wie Agenten das Internet übernehmen
(25:02) Im Kampf gegen die Social-Media-Sucht
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App:
- KI verstehen: KI-Agenten – Wenn Künstliche Intelligenz unseren Rechner steuert
- KI-Netzwerk: Bei Moltbook sind KI-Agenten unter sich
- Toxisches Produkt Social Media: Was spricht gegen ein Verbot für Jugendliche?
Weiterführende Links:
- MIT Technology Review (englisch): Moltbook ist nur KI-Theater
- Kommentar in Nature (englisch): Wir haben allgemeine Künstliche Intelligenz erreicht
- Leopoldina: Diskussionspapier zu Social Media und psychischer Gesundheit junger Menschen
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Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens.
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Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens.
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
In dieser Sonderfolge des Handelsblatt-Morning-Briefings verabschiedet sich Christian Rickens nach mehr als viereinhalb Jahren als Autor des werktäglichen Newsletters. Gemeinsam mit Co-Autorin Teresa Stiens blickt er auf prägende Momente zurück – vom russischen Angriff auf die Ukraine bis zu nächtlichen Einordnungen, die zeigen, wie schnell sich eine Nachrichtenlage am nächsten Morgen durch neue Fakten verändert haben kann.
Rickenes beschreibt einen Diskurs, der in den vergangenen Jahren härter und pessimistischer geworden sei. Gleichwohl widerspricht er dem Eindruck eines strukturellen Niedergangs der Bundesrepublik: Deutschland habe frühere Krisen gemeistert, Reformfähigkeit und wirtschaftliche Stärke seien weiterhin vorhanden. Entscheidend sei, wie über Politik und Wirtschaft gesprochen werde – und mit welcher Haltung.
Ab März übernimmt Sven Prange die Autorenschaft. Der bisherige Wochenend-Chef des Handelsblatts setzt wie sein Vorgänger auf einen liberalen Blick auf die Welt – und eine Prise Humor. Er bringt aber auch eine Neuigkeit mit: das „Morning Briefing Insight“: Ab dem 7. März erscheint samstags eine exklusive Podcast-Folge für Abonnenten, die redaktionelle Entscheidungen und vor allem den Austausch mit den Hörerinnen und Hörern in den Mittelpunkt rückt.
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